Design Thinking & agile Implementierung – So gelingt es!

Digitale innovative Lösungen agil und zielsicher umsetzen, geht das? Wie können in einem Umfeld von Geschwindigkeit, Vernetzung und Unschärfe mit einem minimalen Aufwand kontinuierliche Lösungen zielsicher erzeugt werden? Investitionen sollen geschützt und die Ergebnisse in Ihrem Unternehmen von Beginn an verankert werden. Ist das alles nicht zu hoch gegriffen? Zu viel auf einmal? Viele Unternehmen sind überhaupt froh, wenn das mit dem agilen Ansatz funktioniert. Dann auch noch mit Design Thinking fusionieren? Echt jetzt?

Innovation durch Kombination

Es ist ja nicht so, dass Apple den iPod erfunden hätte. Na gut, das Gesamtkonzept der einfachen Bedienung mit 1.000 Songs in der Hosentasche, aber MP3 und auch Player gab es schon. Genau so mit dem iPhone. Displays, Chips und kleine Telefongehäuse gab es auch schon, doch erst die Kombination vorhandener Technologien und dann noch neu verpackt machte das iPhone zum Kassenschlager. Mehr noch, zur Dominanz im gesamten Markt. Heute gibt es quasi kein Smartphone mehr, dass nicht der Idee von Apple gefolgt ist. Was bedeutet das für Methoden im Projektmanagement? Kann man sich hier was abschauen?

So kann es funktionieren – konkret

Anstelle von umfangreichen großen Lösungen, wird eine Zerlegung der Aufgaben in kleine übersichtliche Einheiten vorgenommen (Dekomposition). Diese kleinen Aufgaben werden von Expertenteams innovativ gelöst. Mit Design Thinking werden viele kleine virtuelle Prototypen erstellt, die als Product Backlog in die agile Implementierungeinfließen und in definierten Sprints zum Ziel geführt werden. Ganz einfach, oder? Das reicht erst mal aus, aber man muss es auch TUN!

Das Ziel von Design Thinking & agiler Implementierung

Mit dieser Methode zur Projektabwicklung werden kontinuierlich Zwischenergebnisse erzeugt (sogenannte Inkremente), die von den Zielanwendern bereits in der Produktion getestet, erprobt und angepasst werden, um ein optimales Gesamtergebnis zu erhalten. Change Management ist integraler Bestandteil im Produktionsprozess und sichert jede getätigte Investition in der laufenden Produktion. That’s it.

Wer sind die Akteure?

Fachbereich, Entwickler und Anwender nehmen spezifische und klar voneinander abgegrenzte Rollen ein, die ein Maximum an Produktivität erzeugen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sie produzieren innovative, teamorientierte, agile Ergebnisse
  • Sie sind schneller von der Idee bis zur Lösung
  • Sie erhalten ganzheitliche methodisch robuste Lösungen
  • Sie schützen das Investment durch Dekomposition
  • Sie vermeiden Fehlentscheidungen und Investment-Ruinen

Interesse, wie es konkret laufen kann? Kontakt hier.

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