Corona-Virus – So sichern Sie den Business-Betrieb

Aktuelle Zahlen der WHO – „im besten Fall sind es bereits 100.000 Infizierte“*. In Deutschland finden erste Pressekonferenzen statt und die USA holt Ihre Bürger zurück. Die Nachrichtensender richten den Fokus auf den Virus und die Börsenkurse werden stark beeinflusst.

Business jetzt absichern

Wenn Sie Ihr Business jetzt zuverlässig absichern wollen, ist dies mit digitalen Lösungen möglich. Konkret: Sie planen ein großes Meeting? Nutzen Sie beispielsweise Microsoft Teams.

Virenschutz mit Microsoft

Es klingt paradox, dass der Hersteller einer der anfälligsten Betriebssysteme jetzt die Lösung parat hält, die eine Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen kann. Wir verwenden Teams in unserer Leistungsorganisation bei der ec4u expert consulting ag und auch bei unseren Kunden für die hochkomplexe kollaborative Zusammenarbeit. Ein exzellentes Werkzeug.

So geht es

Sie verknüpfen Teams ganz einfach mit Outlook. Sogar mit der Apple Watch oder auf dem iPhone funktioniert Teams zuverlässig und stabil. Video Conferencing, Verknüpfung zu SharePoint, Chats, Datenaustausch, gemeinsame Speicherplätze, Aufzeichnung von Meetings online, Sprachtelefonie und so weiter. Kalender, Dokumente und Aktivitäten im Blick. Sogar alles im Auto und unterwegs. Sichern Sie Ihr Business jetzt mit Microsft Teams.

Der Virenschutz mit Lösungen aus der Technologie kann helfen, den operativen Betrieb in Ihrer Leistungsorganisation zuverlässig aufrecht zu erhalten.

Wir alle wissen nicht, wie schnell sich der Coronavirus ausbreiten wird, aber wir haben alle Instrumente, um einen Beitrag zum Schutz zu leisten.

  • Quelle: Neil Ferguson vom Imperial Collage in London, der für die Weltgesundheitsbehörde WHO die Corona-Virus-Krise analysiert.

Ophelia

„We all started somewhere. I spent my first two years at Goldman Sachs buying coffee for all the traders at 5am.“

Zwei Jahre nach ihrer Gründung von Blossem Capital verwaltet Ophelia mit ihrem Team 185 Mio. EUR für Investments in vielversprechende Start-ups. Es geht um US-Gelder, die in EU-Start-up’s fließen sollen. Erst gestern Abend saß ich in der Jahresauftaktveranstaltung meiner alten Schule, der Universität zu Köln. Und worum ging es? Im Fokus stand die Hilfe von Start-up’s. Der Beitrag, den Wissenschaft leisten kann. Unter anderem.

Die Welt verändert sich und Regeln werden neu geschrieben. Erst letzte Woche hat der weltgrößte Investor BLACK ROCK eine neue Marschrichtung für mehr Nachhaltigkeit ausgerufen. Alle Zeichen fokussieren sich am Ende des Tages auf ein verändertes Wertegerüst.

Auch Tech-Giganten wie Microsoft, Salesforce, Apple oder Google bringen sich in Stellung in der Klimadiskussion. Salesforce engagiert sich sogar sozial für den Wohnraum in Gebieten mit kritischen Entwicklungen. Allesamt orientieren sie sich an den veränderten Werten in unsere global vernetzten Gesellschaft.

Wir brauchen neue Vorbilder und Modelle

Ophelia Brown liefert aus meiner Sicht so ein frisches, ehrliches und offenes Vorbild/Modell. Sie ist Teil der neuen Generation, die das Ruder mit viel Selbstbewusstsein übernimmt. Es lohnt sich, mal einen Blick auf ihr Business Blossem Capital zu werfen und sich selbst dabei zu hinterfragen.

Die Präsentation von Blossem liefert viele Denkanstösse. Eigentlich genau das, was wir brauchen, um unsere Zukunft sinnvoll und werteorientiert zu entwickeln.

Es tut sich was!

Das kommt in den Zwanzigern

Die Crash-Propheten machen glänzende Umsätze, indem Sie das größte Börsen- und Wirtschaftsbeben aller Zeiten herbeisehnen. Die Digitalisierungs-Gurus prophezeien die Roboterisierung der Gesellschaft und die Greta-Jünger wollen den Weltuntergang per se abwenden. Es ist ordentlich was los im global Village. Nicht zu unrecht, denn die Engländer verkleinern sich freiwillig in die Bedeutungslosigkeit, während Donald Trump wohl die besten Aussichten auf eine Wiederwahl hat – Wer hätte das alles vor 10 Jahren gedacht?

Was kommt denn jetzt wirklich auf uns zu?

Ganz im Ernst, die Welt dreht sich weiter und die ewige konstante lautet: „Veränderung“. So viel steht schon mal fest. Allerdings glaube ich persönlich an ein Schwerpunktthema, dass in der Natur der Sache einfach im Fokus bleibt: Menschen als Kunden.

Alle wollen die Menschen für sich gewinnen.

Politiker, Missionare, Unternehmer und sogar Umweltaktivisten. Alle wollen irgendwie dasselbe: Menschen gewinnen. Für Standpunkte, für Macht, Einfluss oder einfach nur für Geld. Da kommen und gehen Influencer, Politiker und sogar die Maschinen müssen verstehen, wie Menschen ticken. Wer das versteht, macht das Rennen.

Ein gutes Jahrzehnt liegt vor uns

Ich habe jetzt schon fünf Jahrzehnte hinter mir und jedes mal schien die Welt vor einer Revolution zu stehen und tatsächlich fand auch die eine oder andere krasse Veränderung statt. Es war noch nie besonders einfach. Jedes Jahrzehnt kam mit seinen eigenen Herausforderungen, doch als Menschheit haben wir es irgendwie weiter geschafft.

Was auf jeden Fall passiert

… ist doch recht einfach. Die Notenbanken werden nicht aufhören Unnsummen an Geld zu drucken. Warum auch? Die Natur wird weiterhin saubere Luft produzieren und wir werden halt die Produktion etwas verträglicher gestalten. Vielleicht auch den Konsum verändern. Die große Konstante in diesem Spiel ist der Kunde. Kunden haben Geld und alle wollen dieses Geld gerne für sich gewinnen. Also werden sich alle bemühen, die Zustimmung der Kunden zu finden.

Jedes Angebot, das Hilft, die Kunden zu gewinnen, hat eine große Zukunft. Am Ende weiss keiner, was wirklich auf uns zukommt, aber heute können wir das Beste aus dem machen, was direkt vor uns liegt.

Packen wir es an!