CRM im Banking – Basics für Segler

Im Bankenvertrieb kann eine CRM-Plattform (Customer Relationship Management) folgende Vorteile bringen:

  1. Eine umfassende Sicht auf jeden Kunden: Durch die Speicherung und Verwaltung aller Kundeninteraktionen und -daten an einem zentralen Ort, hat man einen besseren Überblick über die Bedürfnisse und Wünsche jedes einzelnen Kunden und kann so auf individuelle Anforderungen eingehen.
  2. Personalisierte Angebote: Durch die bessere Kenntnis des Kunden, kann man Angebote passgenau auf die Bedürfnisse des Kunden zuschneiden und so die Kundenzufriedenheit erhöhen.
  3. Effektivere Verkaufsprozesse: Mit CRM können automatisch Erinnerungen und Aufgaben generiert werden, um potenzielle Verkäufe nicht zu verpassen und den Verkaufsprozess besser zu verfolgen.
  4. Steigerung der Teamarbeit: Durch die gemeinsame Nutzung von Daten und Informationen innerhalb des Vertriebsteams, kann die Zusammenarbeit und die Abstimmung verbessert werden.
  5. Messung der Leistung: Mit CRM kann man wichtige Verkaufs- und Kundenmetriken verfolgen und analysieren, um die Verkaufsstrategien und -taktiken zu verbessern.

… und am Ende der Liste steht genau das, was privat ganz vorne stehen sollte für eine ausgewogene Work-Life-Balance:

  1. Zeitersparnis: Durch die Automatisierung von Prozessen und die Zentralisierung von Informationen, kann man Zeit sparen, die man in andere Aufgaben oder Hobbys, wie zum Beispiel Segeln, investieren kann.

Veröffentlicht von

harrywessling

Harry Wessling ist Executive Advisor für digitale Transformation mit Schwerpunkt auf Organisation, Menschen, Prozesse, Vertrieb und CRM. Er ist Diplom Kaufmann und Alumni der Universität zu Köln. Seit mehr als 25 Jahren begleitet er Unternehmen in Industrie, Finanzwirtschaft und regulierten Umfeldern bei der Veränderung komplexer Strukturen und Arbeitsweisen. Seine berufliche Laufbahn begann bei Ernst und Young sowie Cap Gemini, wo er CRM Strategien und Transformationsvorhaben für Unternehmen wie Aral, E.ON, American Express und Hewlett Packard verantwortete. Als Gründer und Geschäftsführer der Axcepting GmbH war er über zehn Jahre unternehmerisch tätig und verantwortete Programme für Unternehmen wie Siemens, RWE und Zodiac Aerospace. In leitender Funktion steuerte er internationale Transformationsprogramme, unter anderem für Lufthansa Cargo und Commerzbank. Zuletzt verantwortete er als Director Professional Services bei DIGITALL globale CRM und Transformationsprogramme mit über 250 Beratern. Er ist Gastdozent für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Vertrieb und CRM an der Hochschule Bonn Rhein Sieg und Autor mehrerer Fachpublikationen, darunter „Steve Jobs’ Agenda“ mit über 500.000 Lesern.