10 Years ago – Steve Jobs’s Agenda

Zehn Jahre später sind die Ansätze und Ideen von Steve Jobs quasi als Fußabdruck in jedem innovativem Unternehmen zu finden. Sogar Microsoft spricht heute mehr von Kreativität, als von Produktivität … und das ist auch gut so.

STEVE JOB’S AGENDA wurde seinerzeit als Hommage geschrieben und ist bis heute ein Fundus für Steve’s Ideen, seine Leidenschaft, die sich in Produkten findet und ein Spickzettel für Inspiration.

Free download in English for Apple Devices. Enjoy reading.

Kostenloses Exemplar in Deutsch nur für Apple-Geräte. Viel Freude beim Lesen.

Wir stehen am Anfang

Tippen wir mal in den Taschenrechner: 2.000 Milliarden US$ in den USA. 500 Milliarden EUR in Deutschland. 5.000 Milliarden US$ der G20. Hier und da ein paar hundert Milliarden macht unter dem Strich mal eben 8.000 Milliarden frisch gedrucktes Geld komplett ohne Gegenleistung.

8.000 Milliarden US$ aus der Druckerpresse

Bei den Zahlen ist es jetzt auch egal, ob hier EUR und US$ vermischt werden. Eine gigantische Aufblähung der Geldmengen (jetzt bitte keine M1, M2 M3 Diskussionen, völlig Wurscht!). Dass die Kurse hier steigen ist doch komplett normal. Wer klug ist, berechnet die prozentuale Steigerung der Kurse als diametral entgegengesetzte Wertvernichtung der Ersparnisse. Leute, das Ding fliegt uns um die Ohren! Aber gewaltig.

Cash is King

Ich stelle mir die Frage, wann die Menschen merken, dass unser System und zwar unser globales System kippt. Wann werden die ersten Menschen ihr Cash sichern? Wann werden die ersten Großbanken kippen mit dem üblichen Dominoeffekt?

Aaaaaaalso, wer jetzt ein paar Tausender cash in der Tasche hat, liegt vielleicht gar nicht so verkehrt, denn setzt aus welchem Grund auch immer mal ein Run auf das Bargeld ein, weil die ersten Banken schließen und Kredit und ec-Karten einfach nicht mehr funktionieren, dann könnte es zu spät sein.

Düstere Szenarien?

Dieses Szenario ist so düster, wie der Gedanke, dass 3 Milliarden Menschen quasi Kontaktsperren haben. Doof ist nur, aktuell sind tatsächlich 3 Milliarden Menschen unter Kontaktsperre. Jetzt kommt die Sache mit der exponentiellen Entwicklung. In dem Fall meine ich nicht die Verschuldung, sondern die Covid-19 Ausbreitung. So wie es scheint, ist in vier Wochen bei weitem nicht wieder alles im Lot.

Mutig sein – Szenarien denken

Mit Visionen gehen wir ans gedankliche Ende einer Entwicklung und die aktuelle Vision ist es, wir haben die „Flatten the Curve Nummer“ mit viel Disziplin hin bekommen. Wenn das gelingt, überleben viele Menschen, die sonst sterben würden. Ökonomisch ist das jedoch alles andere, als eine erfreuliche Sichtweise. Aber – nur diese Vision hilft uns in Summe wieder auf die Zielgerade.

Es wird wohl auf einen Restart hinauslaufen. Jetzt heißt es durchhalten, Disziplin an den Tag legen und Abstand halten. Wir müssen beginnen, unsere Ziele zu kassieren und neue zu definieren. Bescheidene Ansätze helfen dabei, nicht auch noch die Zufriedenheit zu verlieren.

Work smart or smarter

Die Werbung von Honda aus dem Jahr 2008 hat schon ihre Jahre auf dem Buckel, aber sie zeigt immer noch, was möglich ist. Wer denkt, dass er schon smart unterwegs ist, wird feststellen, dass es noch smarter geht.

Work hard or smart?

Vertrieb mit Salesforce oder Dynamics 365 ist schon eine smarte Sache. Mobil, immer gut informiert, Informationen in der Handtasche oder für die Herren in der Jackentasche. Alles kein Problem. Konferenzen mal eben mit Microsoft Teams durchführen, Video-Chat mit interessierten Kunden und alles im Blick. Das ist ziemlich smart. Und das soll jetzt noch smarter gehen?

Trailhead und PowerApps

Wer lernen will, wie Vertrieb mit Salesforce heute funktioniert, schaut sich einfach ein paar Videoschnipsel auf Trailhead an, der Lernplattform von Salesforce. Ein weiteres Beispiel für eine noch smartere Art zu arbeiten, sind die PowerApps von Microsoft. Damit lassen sich kleine Apps für die Hosentasche entwickeln, die man für betriebliche Aufgaben braucht. Einfach mal googeln.

Smarter ist einfach einfacher

Mal im Ernst, ist es nicht toll, dass man sich das erforderliche Wissen für Salesforce, beispielsweise im Vertrieb, einfach selber aneignen kann? Keine umständlichen Trainings und blöde Extraübernachtungen im Hotel. Von den Kosten gar nicht zu reden.

Ähnlich ist es mit den kleinen Helfern der Power Apps. Das sind kleine Aufgaben, die quasi in eine App verpackt werden. Zum Beispiel eine App „Ich bin mal weg“, die nahtlos in Outlook integriert werden könnte und eine Abwesenheit kennzeichnet. Allerdings viel smarter, weil die Steuerung direkt über eine App erfolgt. Praktisch, oder?

Wenn wir meinen, wir arbeiten schon smart, ist hier die gute Botschaft: „Es geht tatsächlich noch smarter.“ Und Spass macht das auch, weil es einfach ist. Eben schon wieder etwas agiler. Bilder sagen mehr, als …