Pure Passion

Hey Guys, no time to read a short story about passion because the information overkill? OK, just one minute to read.

Passion rules!

What happens with your brain, your body and your focus, if you see something/one that you really desire? OMG, full stop of business as usual. Come on, you know, what I mean. Do you? What is the scene in your head? The movie? It captures you, right?

Passion for Business

„One step backwards, please. Less emotional, cause we are in business.“ If you hear that sound, be sure, business is gone. Passion is mandatory for digital innovations. It’s full of dreams, thinking the impossible and make it happen.

Passion for Customer

Everybody is chanting the sound of „Customer first“ but only a few are in championship position like amazon, Microsoft or Apple. All of these businesses are fully loaded with passion for customers. I never remember a bad deal with amazon from the customer site. What ever happens, they satisfy the customer. What ever happens!

Business needs you … as a human being in an world of machines

You want to be different? Having a personal USP? It comes from the ground of your heart. It’s passion. If you don’t have the fire of passion for your customer, you are just one of thousands, not less, not more, but not the one your customer really loves. Experience? Sure. Mandatory. Professionalism? Also sure. Mandatory. Passion? Yepp, as well. Mandatory. Be a driver in the business transformation process. Deliver awesome solutions, go the extra mile, engage, believe and you will win.

Alles beim Alten

2.000 Jahre hat sich nichts verändert. Damls gab es einen bösen Kaiser in Rom, und einen König namens Herodes der alle Kinder töten ließ und die Eltern von Jesus mussten fliehen. Der Grund? Da fürchtete jemand Verlust an Macht und Wohlstand.

Heute ist es genau so. Diese Woche las ich in der Presse: „Kinder auf Lesbos wollen sterben“, weil sie keine Hoffnung mehr haben. Auch heute fürchten sich Menschen in Europa um ihren Wohlstand und sie entscheiden im Kollektiv durch Abschottung und Nichthandeln, dass die Kinder den Tod finden. Passive kollektive Entscheidungen.

Damals befahl der Kaiser Augustus, dass alle Welt sich zählen ließe. Es gab eine riesen Volkswanderung, weil alle in ihre Heimatstadt ziehen mussten, um sich zählen zu lassen.

Heute erledigt das Google und Facebook (WhatsAPP und Insta inklusive). Die Nummer des Kaisers Augustus ist dagegen lächerlich, denn heute verschenken die Menschen ihre geheimsten Wünsche an die Werbeindustrie. Freiwillig und zwar bis auf die Toilette und den Essensteller, der mit Freude fotografiert und veröffentlicht wird.

Bis hin zu dem Punkt, dass Maria und Joseph einfach keine Unterkunft gefunden haben. Nur mit dem Unterschied, dass damals wegen der Volkszählung alles ausgebucht war, während heute Beherbergungsverbot existiert. Aber das Ergebnis ist ähnlich – Die ärmsten der Armen auf der Strasse finden keine Bleibe mehr. Früher wie heute.

Es hat sich nichts geändert. Früher gab es Herodes den Kindermörder, nur um die eigene Position abzusichern. Die Namen haben sich geändert, Trump, Putin & Co., statt Augustus oder Herodes. Aber am Ende ist die Welt schon 2.000 Jahre sehr stabil.

Wir Europäer und wir Deutsche im speziellen entscheiden uns im Kollektiv auch durch unsere Passivität und durch das, was wir nicht tun. Wir gestalten damit unsere Welt und ich stelle fest, es hat sich tatsächlich nichts geändert. Die Weihnachtsgeschichte ist und bleibt aktuell und noch aktueller wird es, wenn wir mal im Lukas Evangelium nachlesen, was Jesus in diesem Umfeld getan hat.

Auf den Punkt gebracht hatte er nur eine einzige Position – Er war und ist für den Menschen. Ohne Ansehen von Person, Herkunft, Religion. Er war und ist für alle Menschen, die verstanden haben, dass sie Fehler gemacht haben und die umgekehrt sind. Das ist die Botschaft, die auch heute noch gilt. Es liegt also an uns, was wir daraus machen.

Es ist Weihnachten.

„I’ve lost“ – Rob Anderson

Ich habe Tränen in den Augen. Grade eben erreicht mich über Twitter die Nachricht eines Demokraten aus Louisiana, der schlichtweg bekennt, dass er die Wahl zum Kongressabgeordneten verloren hat. Eigentlich eine ganz normale Sache, wenn es da nicht den amtierenden Präsidenten einer scheinbaren Bananerepublik gäbe.

Charakter!

Das mit den Tränen meine ich ernst. Ich sehe diesen Mann auf seiner Kampagnen-Website und lese sein Statement, dass er verloren hat. Das zeugt von einem starken Charakter, von Integrität und Vertrauen in das politische System.

Die Gute Botschaft lautet: „Ich habe verloren“

Im aktuellen Kontext ist es schon fast beschämend, zu behaupten, dass man gewonnen hat. Denn die Semantik von Gewinnen und Verlieren wird durch POTUS aktuell in sein Gegenteil verdreht. Die gesamte Erdbevölkerung wird in Frohlocken ausbrechen, wenn der schlechteste Präsident aller Zeiten dieses Statement abgibt. Was für eine grandiose Nachricht wäre es, wenn realdonaldtrump das twittern würde:

„I’ve lost“