Die Zukunft im B2B-Vertrieb

Worauf kommt es im Vertrieb der Zukunft an? Wie können echte Wettbewerbsvorteile noch erzielt werden? Mit welchen konkreten Instrumenten kann mehr Wachstum und Beschleunigung erzeugt werden? Mit diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht für den Vertrieb der Zukunft, Schwerpunkt im B2B-Geschäft für komplexe Produkte und Dienstleistungen.

Ausgangspunkt Kunde

Vorteile gegenüber dem Wettbewerb im Vertrieb werden an der wichtigsten Stelle ganz zu Beginn erzeugt. Beim Kunden. Zuerst werden die exakten Personas und das Buying-Center definiert, mit allen Anforderungen, die auf der Kundenseite bestehen über alle Prozesse im Einkauf komplexer Services/Produkte, kurz Angebote. Die Customer Journey ist der Dreh- und Angelpunkt. Hier gilt es, alle Hürden zu beseitigen und ein perfektes Erlebnis anzubieten. Erst recht im B2B-Sales.

Kernprozesse

Die Kernprozesse im eigenen Vertrieb müssen so aufgebaut und durchgeführt werden, dass sie möglichst reibungslos zu den Anforderungen der Zielkunden passen. Hier helfen eine exzellente Aufbauorganisation genau so, wie eine gute Orchestrierung mithilfe von Plattformen, Technologien und klaren Vorgaben, um schnell zu sein, aber auch genug Freiraum für die eigenen Vertriebsprofis, um flexiblen Anforderungen zu entsprechen. Je besser der eigene Vertriebs-Kernprozess aufgebaut ist (in Anlehnung an Mario Pufahl, 2015), desto schneller und robuster können Ergebnisse erzielt werden. Die Prozesse werden zur Absicherung im operativen Geschäft in Technologien gegossen. Die Abbildung zeigt einen exemplarischen, typischen Vertriebs-Kernprozess.

CRM-Plattform und Arbeitsplatz im Sales

Es gibt sehr unterschiedliche Arbeitsplätze im Vertrieb, die sich an Rollen und Verantwortlichkeiten orientieren. Eine Plattform liefert den Ausgangspunkt, doch je nach Aufgabe in Planung, Steuerung und Controlling im Vertrieb, sind zusätzliche Tools vonnöten. Der Arbeitsplatz für Ausschreibungen im Bild-Management hat eher die Orchestrierung von Dokumenten und Beteiligten im Fokus, während der mobile Arbeitsplatz für den Sales-Profi »draußen« möglichst einfach gestaltet werden muss, quasi für die Hosentasche auf dem Smartphone. Das Salesmanagement dagegen braucht Cockpits mit den relevanten Daten für eine gute Steuerung, beispielsweise mit BI-Funktionen. Aus diesem Grund spricht man auch von einem »Intelligent Workplace«. Die Abbildung zeigt einige Szenarien (Quelle: McKinsey & Company, 2020)

Integrative Architektur

Im Fokus jeder Vertriebsarbeit stehen Aufgaben wie Accountplanung, Management von Opprtunities, Kontakten, Terminen, Aktivitäten bis hin zu integralen Abstimmung mit angrenzenden Funktionsbereichen aus Liefereinheiten oder auch Marketing. Damit das alles reibungslos funktioniert, sind alle Funktionsblöcke zu integrieren und nach Relevanz zu integrieren. Alles dies geschieht üblicherweise in einem Plattformprojekt, bei dem es darum geht, den Arbeitsplatz im Vertrieb mit den notwendigen Technologien auszustatten. Die Abbildung zeigt einige Ansatzpunkte (Harry Wessling, 2016)

Symbiose aus Menschen, Prozessen und Technologien

Was einfach klingt, hat es faustdick in sich. Jeder, der schon mal eine Plattformauswahl für den Vertrieb begleitet hat, weiß, wie viele Aspekte zu berücksichtigen sind. Da stellt sich unweigerlich die Frage, wie man all die Anforderungen aus fachlicher Sicht so aufbereiten kann, dass ein „guter Arbeitsplatz im Vertrieb“ und wenn es prima läuft, ein „Intelligenter KI-gestützter Arbeitsplatz“ für den Vertrieb der Zukunft gestaltet werden kann? Ein klares methodisches Vorgehen, ein überschaubarer Zeithorizont und präzise Planung von Beginn an helfen, nach vorne zu kommen. Leider gibt es keine Standardlösung dafür, aber Berater:innen, die umfassende Erfahrungen darin haben.

Es ist klug, an der Stelle für die Zukunft des eigenen Unternehmens zu investieren und Experten zurate zu ziehen, die auf umfangreiche Expertise zurückgreifen können, damit Sie Fehler nicht unnötig wiederholen, die andere bereits gemacht haben.

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CRM im Maschinenbau – Basics

Vertriebsleiter im Maschinenbau sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, ihren Umsatz zu steigern und ihre Kunden besser zu betreuen. Eine CRM-Plattform kann hier eine wertvolle Unterstützung sein, indem sie Umsatzpotenziale identifiziert und hebt. Hier sind vier Gründe, warum Sie als Vertriebsleiter im Maschinenbau auf eine CRM-Plattform setzen sollten:

  1. Kundenhistorie und -daten: Eine CRM-Plattform speichert alle wichtigen Kundeninformationen, einschließlich Kontaktdaten, Kaufhistorie und Interaktionen mit dem Unternehmen. Dies gibt dem Vertriebsteam ein umfassendes Verständnis für jeden Kunden und ermöglicht es ihnen, personalisierte Angebote und Kommunikationen zu gestalten.
  2. Leads verwalten: Eine CRM-Plattform hilft Ihnen, Leads effektiver zu verwalten und zu priorisieren. Sie können Lead-Scoring-Modelle erstellen, um die wahrscheinliche Kaufbereitschaft zu bewerten, und Lead-Tracking-Tools verwenden, um den Fortschritt des Lead-Funnels zu verfolgen.
  3. Zusammenarbeit erleichtern: Eine CRM-Plattform erleichtert die Zusammenarbeit innerhalb des Vertriebsteams. Mit gemeinsamen Kontakten, Notizen und Aufgaben kann jedes Teammitglied besser verstehen, was andere tun, und dadurch effizienter arbeiten.
  4. Datenanalyse und -berichte: Eine CRM-Plattform bietet umfangreiche Datenanalyse- und Berichtstools, mit denen Sie die Leistung Ihres Vertriebsteams bewerten und optimieren können. Diese Tools können Ihnen auch dabei helfen, Umsatzprognosen zu erstellen und Trends im Markt zu erkennen.

FAZIT

Zusammenfassend kann man sagen, dass eine CRM-Plattform im Maschinenbau-Vertrieb eine unverzichtbare Ressource sein kann, um Kunden besser zu betreuen, Umsatzpotenziale zu identifizieren und zu heben, Zusammenarbeit zu erleichtern und die Leistung des Vertriebsteams zu optimieren. Wenn Sie mehr wissen möchten, freue ich mich auf den Talk mit Ihnen. Hier geht’s lang.

Echt jetzt? Euer Ernst?

Entweder bin ich in der Corona-Zeit zum kompletten Alkoholiker geworden oder aber beim Handelsblatt läuft irgendwas gewaltig schief bei der Online-Werbung. Klar doch, werden jetzt einige sagen: „Du kaufst enorm viel Wein, also sendet dir die KI-Advertising Engine tonnenweise Werbung für Weine.“

Overkill der Werbung

Die Wahrheit ist, dass ich mich mal für einen einzigen Wein interessiert habe. Aber zum Donnerwetter, was ist denn das für eine Webeoffensive? Ganz im Ernst, es sind keine Beiträge mehr sichtbar. Null Content als Strategie? Das wird nix, liebe Leute vom Handelsblatt. So funktioniert das einfach nicht. Ich sehe hier echt Potenzial für Optimierung in der Ad-Strategie. Wohl bekommt’s.

PS: Das ist wirklich die Homepage vom Handelsblatt. Kein Scherz!